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Sächsische Zeitung Freitag, 24. Juni 2005
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Leichensuchhunde der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft wurden gestern zur Suche der Leiche des 22-jährigen Kajakfahrers eingesetzt. Der junge Mann aus Lauenhain verunglückte am Montagabend mit seinem Sportboot auf der Talsperre Kriebstein. Erst gestern Abend gegen 17.25 Uhr wurde der leblose Körper unterhalb des Pfaffensteins im Uferbereich gefunden. Foto: Timm
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Polizei birgt Leiche des 22-jährigen Kajakfahrers
Lauenhain. Passanten haben gestern gegen 17.25 Uhr den leblosen Körper des vermissten Lauenhainer Kajakfahrers im Wasser der Talsperre Kriebstein unterhalb des Pfaffensteins entdeckt. Zuvor hatten Leichensuchhunde, Taucher und Polizisten mehr als sieben Stunden nach der Leiche gesucht. Gerade in der Zeit, in der die Taucher eine Pause einlegten, um die Sauerstoff-Flaschen zu wechseln und neue Kraft zu tanken, wurde die Leiche entdeckt. Die Einsatzkräfte haben den Toten geborgen.
„Bei der Leiche handelt es sich zweifelsfrei um den gesuchten 22-jährigen Kajaksportler aus Lauenhain“, sagte Reinhard Walther, Sprecher der Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge. Der Leichnam wurde zur Rechtsmedizin nach Chemnitz überführt. „Zur Feststellung der Todesursache soll eine Obduktion durchgeführt werden. Mit dem Ergebnis ist nicht vor heute Mittag zu rechnen“, so der Polizeisprecher. Der junge Wassersportler war seit Montagabend vermisst worden. Die Rettungsaktion begann kurz nach Bekanntwerden des Unglücks.
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